Aktuelle Informationen zur Corona-Situation

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, 

die Corona-Krise hat derzeit die ganze Bundesrepublik im Griff und wirkt sich auch auf unser Heimbacher Stadtgebiet aus.

Die SPD Heimbach hat aus diesem Grund alle Sitzungen und Veranstaltungen abgesagt. Auch die Bürgerversammlung wird deshalb bis zu einer Lageentspannung ausgesetzt. 

Bis dahin hat die SPD für Sie eine entsprechende Internetseite mit aktuellen Informationen zusammengestellt. Zur Weiterleitung klicken Sie hier

Wir wünschen Ihnen eine gesunde und gute Zeit! 

 

 

SPD-Bürgerbefragung

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, 

im September 2020 findet in Heimbach die Kommunalwahl statt. Wir von der SPD Heimbach haben uns immer für mehr Bürgerbeteiligung eingesetzt. Hierzu haben wir beantragt, dass mehr Themen im Stadtrat öffentlich behandelt werden, denn es geht schließlich um Ihre Stadt. 

Deshalb wollen wir Sie auch vor der Erstellung unseres Wahlprogramms zu Wort kommen lassen und bitten Sie uns die Fragen unserer Bürgerbefragung zu beantworten. Diese wird Ihnen persönlich zugestellt. Anschließend können Sie uns die Karte gerne zurücksenden, im SPD-Büro an der Hengebachstraße (links neben der Apotheke) abgeben oder uns eine E-Mail schreiben. 

Wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen!

Herzlich

ihr 

Markus Szech

(Vorsitzender)  

 

 

 

 

Die Grundrente komm!

Aus Respekt vor der Leistung

Frauen und Männer, die nur wenig Rente haben trotz eines langen Arbeitslebens, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Die Grundrente kommt! Das Kabinett hat den Gesetzentwurf von Hubertus Heil jetzt beschlossen. Und das heißt: Wer mindestens 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf mehr Geld, wenn die Rente bisher zu klein ist. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt wurden, werden berücksichtigt. Mehr Gerechtigkeit und Respekt für rund 1,3 Millionen Rentnerinnen und Rentnern.

Und so wirkt die Grundrente – zum Beispiel:

Die Verkäuferin:

Ihr Lohn lag bei rund 60 Prozent des Durchschnittsverdienstes und sie hatte 39 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt. Bislang beträgt ihre monatliche Altersrente 746 € (brutto). Mit der Grundrente kommt sie künftig auf 941 €, also + 195 €

Die Floristin:

Sie hat 40 Jahre gearbeitet, aber nur rund 40 Prozent des Durchschnittslohns verdient. Damit kommt sie bisher auf eine Rente von 529 €. In Zukunft wird sie 934 € im Monat haben, also + 405 €

Das Ehepaar:

Sie hat lange im Einzelhandel gearbeitet, als die Kinder klein waren aber auch die Arbeitszeit reduziert und einige Jahre ganz ausgesetzt. Ihr Mann war Malerhelfer und später Maler. Bislang bekommt sie 476 € Rente und er 925 €. Mit der Grundrente haben sie jetzt 780 € und 1026 €, also + 304 € und + 101 €

 

 

Vereinbarung von Bund und Ländern zum Kohleausstieg

Pressemitteilung

Nietan sieht Epizentrum des Strukturwandels im Kreis Düren

Düren, 16.01.2020 „Es ist gut, dass sich die Ministerpräsidenten mit dem Bund auf wichtige Punkte zum Kohleausstieg und zum Strukturwandel geeinigt haben. Denn die Menschen im Rheinischen Revier brauchen Klarheit, wie es weitergeht“, meint der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan zu der Vereinbarung.  

In der Vereinbarung ist festgehalten, dass der Tagebau Garzweiler in den Grenzen der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 inklusive des 3. Umsiedlungsabschnitts wie geplant ausgekohlt werden soll. „Das bedeutet aber auch, dass die gesamte Last der Abschaltung von 2,4 bis 3 Gigawatt in den nächsten 3 Jahren auf dem Tagebau Hambach liegt. Es ist auch abzusehen, dass bestimmte Blöcke in Weisweiler auf der Wegstrecke bis 2029 abgeschaltet werden. Meine frühere Einschätzung, dass das Epizentrum des Strukturwandels im Kreis Düren und bei den Kommunen rund um die Tagebaue Hambach und Inden liegen wird, bewahrheitet sich also“, sagt Dietmar Nietan. „Ich erwarte deshalb von der Landes- und Bundesregierung, dass sie sich mit den Kommunen abstimmen und eine schnelle, unbürokratische und umfassende inhaltliche und finanzielle Förderung auf den Weg bringen, damit es zu keinem Strukturbruch kommt“, fordert der Abgeordnete Nietan.   

Viele Familien werden erleichtert sein, dass die Bundesregierung ein Anpassungsgeld (APG) für Beschäftigte in den Kraftwerken und Tagebaue einführen wird, so Nietan weiter. Sollte der Arbeitsplatz verloren gehen, können sie damit die Zeit bis zum Renteneintritt überbrücken. Das APG wird bis 2043 gezahlt werden. Ein Vermittlungsvorrang wird bei der APG-Zahlung nicht verlangt.

Auch in anderen Bereichen ist laut Nietan ein Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen dem Bund und den Ländern erzielt worden. Die Umsetzung Strukturstärkungsgesetzes, in dem die Finanzhilfen und die Förderung für die vom Strukturwandel betroffenen Regionen geregelt werden, soll nun in einer Bund-Länder-Vereinbarung festgehalten werden. Damit wird eine langfristige Verbindlichkeit erreicht. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Kommunen im Rheinischen Revier ihre Forderungen mit Nachdruck bei der Landesregierung einfordern und in der Bund-Länder-Vereinbarung Berücksichtigung finden“, meint Nietan. Ebenso wurde vereinbart, dass mit einer Reform des Beihilferechts bessere Fördermöglichkeiten für die Kohlereviere geschaffen werden.

Besonders freut sich der Bundestagsabgeordnete darüber, dass In Jülich ein „Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft“ errichtet werden soll. Damit wird der Kern für umfangreiche industrielle Aktivitäten im Bereich Wasserstoff und Energie aufgebaut. „Der Kreis Düren wird dadurch zum Vorreiter im Bereich Wasserstoffwirtschaft. Das ist eine große Chance“, so Nietan.

 

 

Weihnachtsgrüße der SPD

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

die SPD Heimbach wünscht Ihnen allen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Unsere Bürgersprechstunde wird über die Weihnachtstage ausgesetzt. Über den ersten Termin im neuen Jahr informieren wir Sie auf unserer Internetseite. 

Herzlichst

Ihr

Markus Szech

 

 

 

 

 

 

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