Heimbach - Alaaf!

Frei nach dem Motto, dass Politik nicht immer todernst sein muss und auch Spaß machen darf, beteiligte sich die SPD Heimbach dieses Jahr am Straßenkarneval. Pünktlich zum Heimbacher Karnevalszug öffnete die SPD die Tore ihres Bürgerbüros und bewirtschaftete Jecken und Narren mit einem kleinen Imbiss.

Die Heimbacher SPD-Mitglieder wollten so den Karnevalisten, Zuggruppen und ehrenamtlichen Helfern von Feuerwehr und DLRG, die jedes Jahr den schönen Sonntagsumzug ermöglichen, die letzten Meter des Zugwegs mit ein paar Leckerbissen versüßen. 

Peter Cremer ist unser Bürgermeisterkandidat

 

Peter Cremer, der langjährige Fachbereichsleiter Planen und Bauen der Stadt Heimbach, ist der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von SPD, FDP und UWV.
Dies haben die Parteien am 31.01.2014 einstimmig beschlossen.
  
Peter Cremer (61) ist seit 2002 Leiter des Fachbereichs Planen, Bauen und allgemeine Dienstleistungen und hat in dieser Zeit einige wegweisende Projekte in der Stadt verantwortlich abgewickelt. Zu nennen sind aus dem Bereich Planen und Bauen unter anderem der Umbau der Schule in Hergarten zum Nationalpark Gästehaus, die Erweiterung des Kindergartens in Hasenfeld für die U-3-Betreuung, der Anbau für die Offene Ganztagsschule sowie etliche Tiefbaumaßnahmen in Hergarten (Waldweg und Schulstraße), in Vlatten (Bachstraße, Kollepötz, Weberstraße), in Hasenfeld (Kleestraße und In der Goldkuhl) und aktuell die Kanalsanierungs- und Straßenbauarbeiten Auf Wissen Woog in Heimbach. Auch die Bauleitplanung für das Resort Eifeler Tor lag in seinen Händen. 
 
Als die größte Herausforderung für die Stadtentwicklung sieht Cremer die Eröffnung des Feriendorfes Eifeler Tor in Schwammenauel. Das sich daraus entwickelnde Potenzial für den Tourismus gilt es zu nutzen. Daher gehört die Weiterentwicklung des Masterplanes zur Stadtkernentwicklung durch ein praxisorientiertes Handlungskonzept, zu den wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre. 
 
Peter Cremer ist verheiratet und bezeichnet das Singen im Männergesangverein „Chorgemeinschaft Eifelperle Heimbach e.V.“, dessen Vorsitzender er seit 1997 ist, als sein liebstes Hobby. Mit Gründung des Geschichtsvereins Stadt Heimbach e.V. im Jahre 2005, ist er auch dessen Vorsitzender. 
 
„Seine“ Stadt und ihre Menschen liegen dem Bewerber sehr am Herzen. Deshalb hat er sich auch zum Leitspruch gewählt: Einer von uns – Einer für uns
 
In diesem Sinne stellt er seine weitere Tätigkeit unter das Motto: 
„sozial handeln – liberal lenken – unabhängig bleiben“. 
 
 
Peter Cremer
Kleestr. 21a
52396 Heimbach
 
Telefon 02446/3177
Mobil 0160/6281644   

 

Countdown der Bürgerbefragung läuft

 

Noch bis Anfang Februar haben die Heimbacher Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich am Bürgerdialog zur Erstellung des SPD-Kommunalwahlprogramms 2014 zu beteiligen.
 
Was muss in Heimbach besser werden? 
 
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
die SPD Heimbach kämpft dafür, dass unsere schöne Stadt fit wird für die Zukunft und dabei nicht ihren altehrwürigen Charakter verliert.
Dabei ist es wichtig, das nicht zu vergessen, was unsere liebe Heimat ausmacht: nämlich SIE !
 
Was wäre Heimbach ohne die Heimbacherinnen und Heimbacher? Ohne die Hasenfelder? Ohne die Vlattener und Hergartener? Was wären wir ohne die Ortsteile Hausen, Blens und Düttling?
Ganz einfach. Wir wären nicht das was wir heute sind: eine kleine aber feine Stadt in der sich die Menschen wohlfühlen, egal ob jung oder alt. Und damit das auch so bleibt, muss die ansäßige Kommunalpolitik auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt sein und nicht nur Einzelinteressen verfolgen.
Deshalb sind wir, für die Erstellung unseres Kommunalwahlprogramms, an Ihrer Meinung, an Ihren Anregungen, an Ihrer Kritik und an Ihren Wünschen interessiert. 
 
Sagen Sie uns, was für Sie persönlich in unserer Stadt besser werden soll. Wir hören zu und lernen von Ihnen: Für ein besseres und zukunftsfähiges Heimbach!
 
Sprechen Sie uns an, oder schreiben Sie eine E-Mail an:
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Ihre SPD Heimbach

Stadtratskandidat Matthias Dürbaum lobt das Gäste Ticket

Matthias Dürbaum

Seit dem ersten Januar gibt es für die Erlebnisregion des Nationalpark Eifel nun das "Gäste Ticket", welches auch in Heimbach gilt. Mit diesem Ticket können Übernachtungsgäste konstenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und so die Eifel und das Umland erkunden. 
 
Neben der kostenlosen Nutzung der Rurtalbahn vom Bahnhof Heimbach aus, können auch die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn vom Hauptbahnhof Köln aus genutzt werden. 
"Dieses Ticket steigert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und erhöht ihre Attraktivität", so der SPD-Stadtratskandidat, Matthias Dürbaum. 
Insbesondere Frühbucher können hiervon profitieren und bereits vom Kölner Hauptbahnhof aus kostenlos nach Heimbach reisen. 
"Für eine Stadt die vor allem vom Tourismus lebt, ist es wichtig auch für Wochenendtouristen und Senioren die über keinen eigenen PKW verfügen kostengünstig erreichbar zu sein. Der Ausbau des Tourismus, und damit einhergehend auch der Abbau von Attraktivitätshemmnissen, wie den hohen Leerstände in der Kernstadt, werden ein zentrales Thema in unserer programmatischen Ausrichtung für die nächsten sechs Jahre sein", so Dürbaum weiter. "Die Einführung des Gäste Tickets ist somit ein willkommener Schritt in die richtige Richtung."     
 

Pressemitteilung der Heimbacher SPD, FDP und UWV zur Bürgermeistersuche

In den vergangenen Jahren hat sich die Kommunalpolitik in Heimbach dadurch ausgezeichnet, dass versucht wurde einen parteiübergreifenden Konsens zu finden, der sich allein am Wohle der Stadt und der Bürger orientiert und nicht an parteipolitischen Interessen. Aus diesem Grund hatten SPD, FDP und UWV die Bestrebung einen von allen Parteien im Stadtrat getragenen Bürgermeisterkandidaten zu suchen.


Diesem Wunsch verweigert sich die CDU, indem sie sich alleine auf der Suche nach einem Kandidaten gemacht hat. Nach dem Prinzip „Friss oder Stirb“ will die CDU erst Anfang Dezember auf uns Oppositionsparteien zukommen und ihren Kandidaten präsentieren. Entgegen der Äußerung, man wäre an einem gemeinsamen Kandidat interessiert, wird hier parteipolitisch Taktiert. Einem gemeinsamen Kandidat geht unseres Erachtens eine gemeinsame Suche voraus.


Die CDU ist nicht Willens, sich an einer gemeinsamen Suche zu beteiligen und zieht es vor, uns erst zu einem sehr späten Zeitpunkt nur einen einzigen Kandidaten als Konsens-Kandidat anzubieten. Sollte dieser nicht unseren Ansprüchen genügen, stünden wir ohne Kandidat dar. Deshalb suchen SPD, FDP und UWV nun einen gemeinsamen Kandidaten. So haben die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt am 25. Mai eine wirkliche Auswahl, wer unsere schöne Stadt fit für die Zukunft machen soll.

Hier geht es zur Ausschreibung:

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